Gemeinwohl: Konsequenzen für die Planung?

In Zeiten rasanten Wandels und komplexer Zusammenhänge wird der Ruf nach der Gemeinwohl-Verpflichtung laut. Dabei hat der Begriff in vielen Disziplinen Konjunktur. Stadt- und Raumplaner streben bei ihrer Arbeit idealerweise den nachhaltigen Ausgleich unterschiedlicher Raumansprüche an und damit das Wohl der Allgemeinheit. Das Grundgesetz schützt das Eigentum, verweist aber ebenfalls auf die damit einhergehende Verantwortungspflicht. Ob es um Daseinsvorsorge und zukunftsfähige Mobilität, um bezahlbares Wohnen und sozialen Ausgleich oder um wirtschaftlichen Strukturwandel, nachhaltige Freiraumentwicklung oder gesellschaftliche Teilhabe geht: die Gemeinwohlorientierung ist in der Planung zu einer Richtschnur geworden und Bestandteil vieler raumbezogener Förderinstrumente und Modellprojekte.

Link zur Website des BBSR, aus der dieser Textabschnitt zitiert ist

Förderung des Radverkehrs in Städten und Gemeinden

Die Stadt Essen nimmt neben 4 anderen Städten am Programm Lead City teil, dabei geht es um folgende Aspekte (Zitat aus https://www.leadcity-bonn.de): Was ist Lead City? In vielen Städten werden die Luftgrenzwerte für Stickstoffdioxid (NOx) nicht eingehalten. In diesen Städten drohen daher Fahrverbote. Dem Bund droht darüber hinaus eine Strafe wegen der Verletzung der entsprechenden … Weiterlesen …

Mobilität neu denken – Handlungskonzept Modal-Split 2015 als Diskussionsgrundlage

Neuausrichtung der Mobilität in Essen und der Region Anlass und Vorgehen Mobilitätskultur und Leistungsfähigkeit von Verkehrssystemen sind ein Faktor für Wirtschaftskraft und Lebensqualität in europäischen Städten und Regionen geworden. Neben kurzfristigen Aktivitäten zur Abwendung von Fahrverboten benötigt die Stadt Essen deshalb auch ein Konzept für die mittel- bis langfristige Ausrichtung ihrer Mobilität, in dessen Erarbeitung … Weiterlesen …

Pressemitteilung vom Januar

Folgenden Text hat die Vorbereitungsgruppe des Bürgerforums Rüttenscheid im Januar 2019 als Pressemitteilung formuliert: „Bürgerforum Rüttenscheid“ fordert ergebnisoffenen Planungsworkshop Neu formiertes Bürgerforum Rüttenscheid setzt sich für Transparenz und Bürgerbeteiligung ein Engagement gegen Politikverdrossenheit Bauvorhaben „Rüttenscheider Brücke“ wirft viele Fragen auf Das „Bürgerforum Rüttenscheid“ kritisiert die mangelnde Bürgerbeteiligung und Transparenz bei Bauvorhaben. So fördert das Projekt … Weiterlesen …

Offene Planwerkstatt zur P2-Bebauung

Beim Thema Bebauung Messeparkplatz P2 wünschen sich die Rüttenscheider BürgerInnen mehr Beteiligungs-und Mitsprachemöglichkeiten im Planungsprozess, das war das eindeutige Fazit des letzten Bürgerforums im Mai. Wir bitten um rege Beteiligung in Form von Kommentaren unterhalb der Texte, um ein Meinungsbild der Rüttenscheider BürgerInnen zu erhalten, natürlich wünschen wir uns sachliche Beiträge, die die Diskussion weiterbringen. … Weiterlesen …